Das ist die zentrale Frage: ETF-basierte bAV oder klassische Tarife? Das ist nicht spekulativ. Das ist mathematisch. 300 EUR monatlich, 30 Jahre, 6% Marktrendite: Klassischer Tarif mit 1,0 Prozent Garantie und 1,2% Kosten ergibt 225.000 EUR. ETF-basiert mit 0,3% Kosten ergibt 310.000 EUR. Differenz: 85.000 EUR.
Das Problem mit klassischen Garantien
Klassische bAV-Tarife garantieren dir Mindestrendite. 2026: meist 1,0 Prozent p.a. Das ist eine versteckte Renditebremse. Wenn die Boerse 7-8% liefert, du aber nur 0,35% Garantie kriegst, verdient der Versicherer 6,65% stillschweigend.
ETF-basierte Ansetze: Volle Transparenz, volles Risiko
ETF-basierte Nettotarife: Du weisst genau, in welche ETFs dein Geld fliesst. Du erhaelst die ETF-Rendite minus 1,0 Prozent Verwaltungskosten. Punkt. Wenn MSCI World 7% Rendite liefert, kriegst du 6,5-6,75%. Keine versteckte Gewinnbeteiligung. Der Trade-off: Keine Garantie.
Die Risiko-Rendite-Balance
Mit klassischen Tarifen brauchst du vor Boersencrsah keine Angst. Mit ETF-basierten Tarifen schon. Aber: Mit 30 Jahren Sparplan ist das Risiko statistisch minimal. Historische Crashes (2008, 2020) waren nach 2-3 Jahren wieder aufgeholt.
Das versteckte Risiko: Inflation
Inflation 2025-2026: 2-3%. Klassische Garantiezinsen: 1,0 Prozent. Real Rendite: -1,75% bis -2,75% p.a. Du wirst real aermer. Mit ETF-basierten Ansetzen erreichst du real 4-5% p.a.
Fazit: ETF-basiert gewinnt
ETF-basierte bAV schlaegt klassisch um durchschnittlich 85.000 EUR bei 30 Jahren. Das ist nicht spekulativ. Das ist mathematisch. ABER: Das funktioniert nur, wenn du mindestens 20 Jahre Sparplan hast, keine panische Risikoangst hast, und in Nettotarifen sparst.
Welches bAV-Produkt passt wirklich zu dir? Lass es uns gemeinsam herausfinden.
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